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Vogelmilben und Federlinge bei Wachteln und Hühnern
Vogelmilben und Federlinge gehören zu den häufigsten Ektoparasiten bei Wachteln und Hühnern. Sie leben auf oder in unmittelbarer Umgebung der Tiere, ernähren sich von Blut, Hautbestandteilen oder Federn und können die Gesundheit Deines Bestands erheblich beeinträchtigen.
Ein Parasitenbefall sollte niemals unterschätzt werden: Milben und Federlinge verursachen Stress, Juckreiz, Leistungsabfall, Gefiederschäden und können bei starkem Befall zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen bis hin zu Todesfällen führen. Besonders die rote Vogelmilbe zählt zu den hartnäckigsten Parasiten im Wachtel- und Hühnerstall.
In diesem Ratgeber erfährst Du, wie Du Vogelmilben und Federlinge erkennst, wie Du einen Befall wirksam behandelst und welche Maßnahmen helfen, Parasiten langfristig fernzuhalten.
Parasiten schwächen Deine Tiere dauerhaft. Durch ständigen Juckreiz, Blutverlust und Stress geraten Wachteln und Hühner körperlich unter Belastung.
Mögliche Folgen eines starken Befalls:
- Rückgang der Eierproduktion
- Gewichtsverlust
- Unruhe und Schlafmangel
- Gefiederschäden
- Hautentzündungen
- Schwächung des Immunsystems
- Erhöhte Krankheitsanfälligkeit
- Plötzliche Todesfälle
Besonders kritisch wird ein Befall bei bereits geschwächten Tieren, Jungtieren und Glucken.
Rote Vogelmilbe bei Wachteln und Hühnern erkennen
Die rote Vogelmilbe ist einer der häufigsten Parasiten im Geflügelstall. Sie ernährt sich vom Blut der Tiere, lebt aber nicht dauerhaft auf den Tieren, sondern in der Umgebung um das Tier.
Vogelmilben sind nachtaktiv und tagsüber häufig an folgenden Stellen zu finden:
- Stallritzen
- Sitzstangen (gern auch darunter)
- Legenester
- Wandspalten
- Verstecke
- Ecken und Kanten
Nachts verlassen sie ihre Verstecke und befallen Deine Tiere. Deshalb ist die Kontrolle in den Abendstunden besonders wichtig! Abends findest Du die Vogelmilbe als kleine rote Punkte auf der Haut der Tiere – tagsüber kann man bei Befall kleine Milbennester, eine Ansammlung roter Punkte, an genannten Stellen zu finden.
Typische Anzeichen von einem Befall der roten Vogelmilbe sind:
- Kleine rote, rote oder dunkle Punkte auf Haut, in der Umgebung oder auf Stallinventar
- Vermehrtes Kratzen
- Unruhe in der Nacht
- Rückgang der Legeleistung
- Blasse Kämme und Kehllappen
- Erschöpfung und Schwäche
Wichtig: Die rote Vogelmilbe kann auch Menschen befallen und Hautreizungen verursachen. Kontrolliere deshalb bei Befall auch Kleidung und Haut gründlich und wasche Stallkleidung direkt.
Federlinge bei Wachteln und Hühnern erkennen
Federlinge leben direkt im Gefieder Deiner Tiere. Sie ernähren sich hauptsächlich von Federn, Hautpartikeln und organischem Material.
Ein Befall zeigt sich meist direkt am Zustand des Gefieders.
Typische Anzeichen von einem Federlingsbefall sind:
- Glanzloses, stumpfes Gefieder
- Struppige Federn
- Vermehrtes Putzen und Kratzen
- Unruhe
- Federausfall
- Hautreizungen
In seltenen Fällen ist nur ein einzelnes Tier betroffen – häufig bereits geschwächte Tiere. Dann kann eine vorübergehende Trennung vom Bestand sinnvoll sein.
Vogelmilben und Federlinge bekämpfen – was wirklich wichtig ist
Auf dem Markt gibt es zahlreiche Mittel und Medikamente, um Parasiten fernzuhalten. Für Wachtel- und Hühnerhalter lohnt sich ein näherer Blick auf die Auswahl, denn nicht jedes Mittel ist immer notwendig und gut für die Tiere.
Am verträglichsten sind Mittel, die den Wachteln & Hühnern selbst nicht schaden und als Repellent wirken - also die Parasiten abstoßen und fernhalten. Sie basieren beispielsweise auf Geraniol, einem Bestandteil verschiedener ätherischer Öle, und dem Margosa-Extrakt aus dem Niembaum.
Da die Mittel in der Regel nicht in den Organismus der Wachteln und Hühner eindringen, kannst Du auch weiterhin bedenkenlos die Eier verzehren.
Hinweis:
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Wenn Du einen Befall feststellst, gilt: schnell und konsequent handeln. Ein häufiger Fehler ist es, nur die Tiere zu behandeln. Das reicht bei den meisten Parasiten nicht aus.
Für eine erfolgreiche Bekämpfung müssen immer behandelt werden:
- Die betroffenen Tiere
- Der gesamte Stall
- Sitzstangen
- Legenester
- Verstecke
- Ritzen und Spalten
Nur wenn Du Tier und Umgebung gleichzeitig behandelst, kannst Du den Befallsdruck wirksam senken.
So wird man Vogelmilbe und Federlinge erfolgreich los
Wenn man einen Befall mit der roten Vogelmilbe oder Federlingen feststellt, gibt es verschiedene Mittel, mit denen die Tiere und der Stall behandelt werden können. Wichtig bei einer Behandlung ist immer: Sowohl die Tiere als auch die Umgebung müssen konsequent behandelt werden, sonst wird man die Parasiten nicht los!
MiteFight® Spot-on Akut
Bei Befall empfehlen wir unser MiteFight® Spot-on Akut, welches einfach in den Nacken der Tiere getröpfelt wird. Es wirkt gegen Vogelmilben, Federlinge, Läuse, Flöhe, Zecken und andere Parasiten.
MiteFight® Parasitenspray Akut
Das MiteFight® Parasitenspray Akut ist mit Eukalyptus versehen und kann ebenso bei Befall an den Tieren angewendet werden. Es wirkt als Repellent gegen Vogelmilben, Federlinge und andere Parasiten.
MiteFight® Umgebungsspray
Das MiteFight® Umgebungsspray kann zur Behandlung der Umgebung sowohl vorbeugend als auch bei Befall angewendet werden. Es wirkt gegen Vogelmilben, Federlinge und vielen weiteren Parasiten sowie ihren Larven und Eiern. Bei Befall sollte die Umgebung ebenso konsequent behandelt werden!
Adele Milbenfrei
Adele Milbenfrei basiert auf Pflanzenölen und ist sofort wirksam gegen Vogelmilben und andere kriechende Insekten. Unbedenklich im Stall, auf Sitzstangen, Wänden und anderen Bereichen anwendbar und unbedenklich für Wachteln und Hühner.
So beugst Du Vogelmilben und Federlingen vor
Vorbeugung ist die wichtigste Maßnahme gegen Parasiten. Dabei sind folgende Maßnahmen wichtig:
Regelmäßige Stallkontrolle: Kontrolliere Sitzstangen, Legenester und Verstecke regelmäßig – besonders in warmen Monaten.
Stallhygiene konsequent umsetzen: Regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren senkt den allgemeinen Keim- und Parasitenbestand.
Mit vorbeugenden Mitteln arbeiten: Mit Kieselgur und MiteFight® bereits einen Befall vorbeugen, um möglichst nie einen Befall bekämpfen zu müssen.
Milbenverstecke reduzieren: Dichte Spalten und Ritzen im Stall möglichst mit Silikon o.ä. ab, um Versteckmöglichkeiten für Milben zu reduzieren. Aber bedenke: Milben finden oft überall Versteckmöglichkeiten - besser ist eine regelmäßige Kontrolle und Hygiene.
MiteFight® Spot-on
Zur Vorbeugung empfehlen wir unser MiteFight® Spot-on. Wie das Spot-on Akut wird es in den Nacken der Tiere getröpfelt und wirkt vorbeugend als Repellent gegen Vogelmilben, Federlinge, Läuse, Flöhe, Zecken und andere Parasiten.
MiteFight® Parasitenspray
Das MiteFight® Parasitenspray kann vorbeugend an den Tieren angewendet werden. Es wirkt als Repellent gegen Vogelmilben, Federlinge und andere Parasiten.
MiteFight® Umgebungsspray
Das MiteFight® Umgebungsspray kann auch vorbeugend zur Behandlung der Umgebung angewendet werden. Es wirkt gegen Vogelmilben, Federlinge und vielen weiteren Parasiten sowie ihren Larven und Eiern.
Kieselgur
Kieselgur besteht aus den Schalen fossieler Kieselalgen und ist ein feines Pulver, welches auf ganz natürliche Weise Insekten austrocknet. Kieselgur sollte stets vorbeugend in der Umgebung verwendet werden, um bereits eine großflächige Ausbreitung von Parasiten zu verhindern. Kieselgur wird in das Sandbad, die Einstreu sowie in Legenester, in Ecken und Ritzen verteilt und regelmäßig erneuert.
federgold® Einstreu-Öl
Auch unser Einstreu-Öl kann Parasiten fernhalten: Wende es großzügig am Nest und im Stall sowie dem Sandbad an – die enthaltenen ätherischen Öle wirken als natürliches Repellent auf Parasiten.
Unser MiteFight®-Zusatz im Futter
In vielen unserer Futtermittel von wachtelgold® und hühnergold® ist übrigens unser MiteFight®-Zusatz enthalten: Unserem rein pflanzlichen Zusatz zur Unterstützung gegen Milben auf der Basis von natürlichen Aromastoffen (Citronellagras, Gewürznelke, Extrakt von Citrus).
Vorsicht bei nicht zugelassenen Mitteln gegen Parasiten
Vorsicht bei Mitteln, die nicht für Wachteln oder Hühner zugelassen sind: Sebacil wird immer wieder als wirksames Mittel gegen Parasiten bei Wachteln und Hühnern empfohlen, doch das Medikament ist für diese Anwendung nicht zugelassen! Das bedeutet, dass klinisch nicht getestet ist, ob und wie die Medikamente auf Wachteln wirken und welche Dosierung angebracht ist. Davon raten wir ausdrücklich ab.
Nicht zugelassene Präparate bergen Risiken bei:
- Dosierung
- Verträglichkeit
- Rückständen in Eiern
- Rückständen im Fleisch
Setze ausschließlich auf Produkte, die für den vorgesehenen Einsatz geeignet sind!
Vorsicht vor gefährlichen Internet-Tipps
Im Internet kursieren viele vermeintliche Hausmittel gegen Milben und Federlinge – viele dieser Tipps können sogar schädlich für Dich und Deine Tiere sein. Davon solltest Du Abstand nehmen.
Dazu gehören unter anderem:
- Diesel im Stall
- Fipronil-haltige Mittel ohne Zulassung
- Giftige Pflanzen wie Farn
- Ungeprüfte Mischungen oder Hausmittel
Diese Methoden können Deinen Tieren schaden und bergen erhebliche Risiken für Umwelt und Menschen.
Parasiten bei Glucken – ein besonders hohes Risiko
Ein Parasitenbefall bei Glucken kann fatal sein: Brütende Hennen verlassen selten ihr Nest – meist nur zum Trinken und Futtern. Für Gefiederpflege bleibt keine Zeit – dadurch haben Parasiten ideale Bedingungen und können sich schnell vermehren.
Ein starker Milbenbefall bei Glucken kann zu:
- Schwächung
- Flüssigkeitsmangel
- Erschöpfung
- Brutabbruch
- und sogar Tod
führen.
Glucken vorbeugend unterstützen
Wenn Ihr denkt, dass ein Huhn oder eine Wachtel bei Euch zu glucken beginnt, bereitet frühzeitig das Nest für die Henne vor. Streut dazu in das Nest die HappyPick Kräuter Eukalyptus & Rose: Die ätherischen Öle von Eukalyptus und das enthaltene Neem können bereits präventiv Parasiten vom Nest fernhalten. Kieselgur, MiteFight® Spot-On und Umgebungsspray sind ebenfalls als vorbeugende Maßnahmen geeignet – und gleichzeitig schonend genug, um Glucke und Eier nicht zu gefärden.
Naturbrut heißt nicht, dass Du Dich zurücklehnen und die Natur machen lassen kannst. Die Henne braucht Deine Unterstützung: Beginnt eine Wachtelhenne mit dem Brüten, solltest Du sie von den anderen Tieren separieren. Am besten funktioniert das, indem Du einen Gitterkäfig über die Henne setzt – natürlich müssen Wasser und Futter innerhalb des Käfigs angeboten werden. Achte außerdem darauf, dass die Gitterstäbe eng genug sind, damit die frisch geschlüpften Küken später nicht hindurchschlüpfen können.
Brütende Hühner musst Du nicht unbedingt separieren – aber Du solltest die gelegten Eier unbedingt mit einem Bleistift markieren und täglich neu dazugelegte Eier entfernen. Oft legen andere Hennen ihre Eier mit ins Nest. Das führt manchmal dazu, dass zu viele Eier im Nest liegen und die Glucke nicht mehr alle richtig bebrüten kann. Spätestens nach dem Schlupf solltest Du die Glucke zusammen mit ihren Küken separieren, damit die Küken in einer kükensicheren Umgebung aufwachsen können.
Wenn die Glucke bereits von Parasiten befallen ist…
Ist Deine Glucke geschwächt oder bereits von Parasiten befallen, heißt es: schnell handeln! Stelle ihr unbedingt Futter und Wasser nah ans Nest – bei Hühnern solltest Du die Glucke jetzt am besten von den restlichen Tieren trennen. Nutze unser MiteFight® Spot-On Akut, um den Befall schnell einzudämmen. Gleichzeitig solltest Du mit dem MiteFight® Umgebungsspray den gesamten Stall behandeln.
Unser MiteFight®-Zusatz im Futter
In vielen unserer Futtermittel von wachtelgold® und hühnergold® ist übrigens unser MiteFight®-Zusatz enthalten: Unserem rein pflanzlichen Zusatz zur Unterstützung gegen Milben auf der Basis von natürlichen Aromastoffen (Citronellagras, Gewürznelke, Extrakt von Citrus).
- Einstreu-Öl für den Stall
- Unterstützt Stallklima & Atemwege
- Aus pflanzlichen Ölen
- Inhalt: 50 ml
- Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.
- BAuA-Nr. N-112013
-



- GEFAHR
- Nackentropfen als Parasitenschutz
- Für Geflügel, Vögel & Kleintiere
- Schützt für bis zu vier Wochen
- Kann vorbeugend gegeben werden
- Eier können weiterhin konsumiert werden
- Biozidprodukte vorsichtig verwenden.
- Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.
- BAuA-Nr. N-119467
- Nackentropfen als Parasitenschutz
- Für akuten Parasitenbefall
- Für Geflügel, Vögel & Kleintiere
- Schützt für bis zu vier Wochen
- Eier können weiterhin konsumiert werden
- Biozidprodukte vorsichtig verwenden.
- Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.
- BAuA-Nr. N-119468
- Parasitenspray bei Befall
- Gegen Vogelmilben, Federlinge & Co.
- Zur Äußeren Anwendung am Tier
- Für Geflügel und Kleintiere
- BAUA-Nr. N-119470
- Biozidprodukt vorsichtig verwenden
- Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen
- Parasitenabwehrspray
- Wirksam gegen Milben, Federlinge, Flöhe und mehr.
- Beugt Neubefall vor
- Für Stall, Einrichtung und Umgebung geeignet
- BAuA-Reg.-Nr.: N-119471
- Biozidprodukt vorsichtig verwenden.
- Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.
- Zur Anwendung gegen Insekten (Milben, Flöhe, Zecken, etc.)
- Für Innenräume und Außenbereiche geeignet
- Mit biophysikalischer Langzeitwirkung
- In praktischer Puderdose
- Biozidprodukt vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. BauA-Reg.-Nr. N-68795

- Zur Anwendung gegen Insekten (Milben, Flöhe, Zecken, etc.)
- Für Innenräume und Außenbereiche geeignet
- Mit biophysikalischer Langzeitwirkung
- Verbessert das Stallklima
- Fraß- und Kontaktinsektizid
- Geeignet für landwirtschaftliche Bereiche
- Effektive Bekämpfung von Fliegenbefall
- Warnhinweise vor Gebrauch beachten
- 750 ml Dose
- Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. BAuA-Reg.-Nr. N-113805
-


GEFAHR - Gefahrenhinweise in Beschreibung
- Physikalisch wirksames Pulver gegen rote Milbe, Vogelmilben, Läuse, Flöhe, Zecken und weitere kriechende Insekten
- Ideal für Wachtel-, Hühner- und Entenställe sowie Haus und Garten
- Hohe Ergiebigkeit: ca. 15 g pro m²
- Optimales Volumen für eine gleichmäßige und einfache Ausbringung
- Ohne chemische Wirkstoffe – Wirkung rein physikalischer Natur
- Inhalt: 2,5 kg – trocken und verschlossen lagerbar
- Flüssiges Insektizidkonzentrat
- Wirkt gegen Rote Vogelmilbe
- Langanhaltende Wirkung
- Wirkt auch gegen Flöhe, Läuse, Federlinge und andere Schadinsekten
- Inhalt: 500 ml /1.000 ml
- Wirkstoffe (je 1.000 ml): Tetramethrin 1.900mg, Cypermethrin 26.350mg, Permethrin 26.350mg, Piperonylbutoxide 27.500mg.
- Geringe Warmblütertoxizität
- Biozide sicher verwenden! Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen!
- Baua-Reg.-Nr. N-68643
-

ACHTUNG
Weitere Variationen erhältlich.
- Spray zur Parasitenabwehr
- Gegen Vogelmilben, Federlinge & Co.
- Wirkt auch gegen Eier & Larven
- Zur äußeren Anwendung am Tier
- Speziell für Geflügel und Kleintiere geeignet
- BAuA-NR. N-119469
- Biozidprodukt vorsichtig verwenden.
- Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.
- Keine Beeinträchtigung der Tiere
- Sofort wirksam im belegten Stall anwendbar
- Frei von Bioziden, daher geeignet für Biobetriebe
- Wasserlöslich und leicht abwaschbar
- Keine Staubentwicklung im Stall
- Keine Beeinträchtigung der Tiere
- Ohne Probleme im belegten Stall anwendbar
- Sofort wirksam und sehr ergiebig
- Wasserlöslich und leicht abwaschbar
- Geeignet für Biobetriebe
- Keine Beeinträchtigung der Tiere
- Ohne Probleme im belegten Stall anwendbar
- Sofort wirksam und sehr ergiebig
- Wasserlöslich und leicht abwaschbar
- Geeignet für Biobetriebe
- Ungezieferspray für die Umgebung
- Mit Sofort- und Langzeitwirkung
- Wirkstoffe: Permethrin, Cypermethrin
- Bis zu 6 Wochen wirksam
- Gegen alle Arten von Fliegen, Zweiflüglern sowie andere Schädlinge
- Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Baua-Reg.-Nr. N-75589
-


GEFAHR - Gefahrenhinweise in Beschreibung
Hinweis:
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.